Dänemark lockt wie kein zweites Land die verschiedensten Wassersportler in den Norden. Es ist das Land mit mehr als dreimal so vielen Küstenkilometern wie Deutschland. Es ist das Land mit mehr als tausend Inseln, das Land mit zahlreichen Flüssen, Seen und Fjorden. Das viele Wasser, der stetige Wind, zahlreiche Surf- und Segelschulen, Sportgeschäfte und unzählige Übernachtungsmöglichkeiten in Wassernähe bieten optimale Bedingungen für grenzenlosen Spaß im kühlen Nass.

Für alle, deren Element das Wasser ist, ist Dänemark ein wunderbares Reiseziel. Ob Anfänger oder Profi, das Land hat für jeden Geschmack und jeden Erfahrungsstand etwas in petto: vielseitige Surfspots, An- und Ablegestellen für Segelboote und verschiedene Kajakrouten. Extremsportler können in Dänemark ihren Adrenalinschüben nachjagen. Familien mit Kindern machen in geschützter Umgebung gerne erste Erfahrungen mit Boards unter den Füßen beziehungsweise Rudern oder Segeln in der Hand. Die Spannbreite von Wassersportmöglichkeiten in Dänemark reicht vom Kajak- und Kanufahren, übers Windsurfen, Kitesurfen und Wellenreiten bis hin zum Segeln und Motorbootfahren. Auch Tauchen und Schnorcheln kannst Du wunderbar vor Dänemarks Küsten. Die Fülle an unterschiedlichen Gewässern ermöglicht es Dir, dem beliebten Volkssport des Angelns nachzugehen.

Wo sich die Sportarten im Einzelnen am besten ausüben lassen, fragst Du Dich? Gute Frage, schließlich ist das ganze Land von Wasser umgeben und durchzogen. Alle Sportarten, die vom Wind abhängig sind, lassen sich optimal an der Westküste realisieren. Dort weht eine stetige, teils kräftige Brise. Kitesurfer, Windsurfer und auch Wellenreiter stehen dort am liebsten den ganzen Tag lang auf den Boards. Nicht umsonst zählen einige Surfspots zu den Besten Europas. An der Ostküste, wo das Wasser ruhiger, flacher und wärmer ist, lässt es sich super tauchen und mit einem Kajak die Buchten erkunden. Angler finden in ganz Dänemark großartige Angelseen, Flüsse und Küstenabschnitte, um reiche Fänge mit nach Hause zu bringen.

Wasssersport in Dänemark

Surfen in Dänemark – Wellenreiten an einigen der besten Surfspots Europas

Die Nordseeküste Dänemarks lockt sogar die Profis des Surfsports an den skandinavischen Strand. Das unter Surfern hochgeschätzte Cold Hawaii an der Westküste von Thy ist dabei ein wahrer Surfermagnet. Starke Westwinde und kräftige, beständige Wellen sind ideale Bedingungen für großes Surfvergnügen. Zu verdanken hat Dänemarks Küste ihre Wellen der Tatsache, dass die Uferkante steiler abfällt als bei dem norddeutschen Nachbarn. Daher sind auch Swells möglich und die Wellen türmen sich auf bis zu vier Meter auf. Die Liste der Top-Surfspots an Dänemarks Nordseeküste ist beinah endlos:

Surfspots an der Nordsee
  • In Klitmöller gibt es gleich mehrere Surfspots, die sich für unterschiedlich erfahrene Surfer eignen: Fortgeschrittene toben sich am Bunkerbeach aus. Einsteiger haben es am Muschelriff zunächst leichter.
  • In Norre Vorupor surft es sich ganz ausgezeichnet. Das Fischerdorf besticht mit seiner langen Mole und den noch kräftigeren Wellen als jenen in Klitmöller.
  • Auch in Hvide Sande in Westjütland genießt man es, nah der Mole die Wellen zu reiten. Der flache Ringköbing Fjord eignet sich hervorragend für Anfänger zum Üben.
  • Der Limfjord im Norden ist wegen seiner Tidenunabhängigkeit sehr beliebt.
  • Hanstholm verfügt ebenfalls über mehrere Spots. Dazu zählen Hanstholm Middels und die Fischfabrik. Auch dort gibt es erstklassige Parkmöglichkeiten nah am Wasser. Wie immer gilt es, auf den Untergrund im Meer zu achten und besser an die Booties zu denken. Die ein oder andere scharfkantige Muschel könnte sonst einen unschönen Schnitt im Fuß hinterlassen.
  • Der Surfspot mit der kürzesten Anreise aus Deutschland ist wohl Lakolk Strand auf der Nordseeinsel Römö. Der sagenhaft lange Sandstrand bietet einen breiten Brandungsgürtel zu Wasser, Parkmöglichkeiten direkt am Strand, sowie hinter den Dünen ein breites Angebot an allem, was ein Surfurlauberherz begehrt.

An vielen Orten an der Nordsee werden nicht nur Surfer glücklich: In Hvide Sande beispielsweise fahren Windsurfer noch weiter aufs Meer hinaus als die Surfer und toben sich auf der See unter besten Bedingungen aus. In Thorsminde finden sich neben Surfern auch Angler ein und vielerorts ist Kitesurfen ebenfalls sehr gut möglich.

Die North Shore Surf Lökken Surfschule ist eine von vielen entlang der Küste, die Anfängern das Wellenreiten beibringen und Ausrüstung bereitstellen.

Surfspots an der Ostsee

Nicht nur die raue Nordsee hat ihren besonderen Reiz, auch die dänische Ostsee ist bei Surfern sehr beliebt. Insbesondere Anfänger und Familien mit Kindern finden dort ihr Surferglück. Verschiedene Surfschulen entlang der Küste vermitteln Kindern und Erwachsenen die Grundlagen des Surfens, stellen bei Bedarf auch Boards und Neoprenanzüge zur Verfügung und verhelfen Actionliebhabern zu grenzenlosem Urlaubsspaß. Zu den bekannten Surfspots an Dänemarks Ostseeküste zählen:

  • Smidstrop und gleich in der Nähe Gilleleje. Es ist das Surferparadies am Kattegat, das nicht nur was für die Füße, sondern auch fürs Auge zu bieten hat. Malerische Reetdachhäuser sind dort beim Surfen eine tolle Kulisse.
  • Auch Hornbaek, ein Ort mit Luxusferienhäusern und einem wunderschönen Yacht- und Fischereihafen, zählt zu den Orten, von denen Ostseesurfer immer wieder schwärmen.

Dich ruft die dänische See und es zieht Dich aufs Brett und in die Fluten? Infos zum Thema Surfurlaub in Dänemark

Kitesurfen in Dänemark – Adrenalinkicks vor Dänemarks Küsten

Dass Dänemark zu den windsichersten Gebieten in Europa zählt, klingt wie Musik in den Ohren eines jeden Kitesurfers. Gerade an Dänemarks Westküste eignen sich zahlreiche Spots zum adrenalinrauschenden Kitesurfen. Böige Küstenabschnitte befinden sich bei Thorsminde an der Westküste, riesige flache Gewässer gibt es am Ringköbing Fjord. Ob Du nun als Anfänger die ersten Versuche wagen oder als Profi ein paar Manöver üben willst – this is the place to be! Die mehr als 300 Quadratkilometer des Ringköbing Fjords bieten Platz für alle, die hübschen Orte im Umland runden den Aufenthalt ab. Ferienhäuser, Campingplätze und Supermärkte findest Du beispielsweise in Bork Havn. Weitere überaus beliebte Orte sind die Nordseeinsel Römö mit dem eigens für Surfer eingerichteten Strandabschnitt und Hvide Sande. In der Nähe dieses Städtchens teilen sich die Kitesurfer und die Windsurfer den Fjord: Im Norden profitieren Kitesurfer von glattem und stehtiefem Wasser, während Windsurfer im Süden von großartigen, gleichmäßigen Wellen schwärmen. Natürlich gibt es auch speziell auf Kitesurfer ausgerichtete Kurse. Es werden Schnupperkurse ab 145 Euro angeboten, die Dich in die Basics und Theorie einführen. Zudem gibt es Anfänger- sowie Aufbaukurse für Fortgeschrittene. Die Anfängerkurse dauern meist mehrere Tage und sind ab 370 Euro buchbar. Die beste Zeit für Kitesurfer ist übrigens der Herbst. Das Wasser hat noch Wärme vom Sommer gespeichert, die Strände sind jedoch wie leergefegt. Der Wind frischt als Vorbote der Herbststürme auf und so kannst Du die endlose Weite vor Dänemarks Küsten ganz für Dich allein genießen.

Kitesurfen in Dänemark

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Windsurfen in Dänemark – schnelle Fahrt und waghalsige Manöver auf dem Wasser

Ähnlich wichtig wie fürs Kitesurfen ist der Wind auch fürs Windsurfen. Ohne ihn geht nichts. Glücklicherweise bläst in Dänemark ein ständiger und an den westlichen Küsten Jütlands auch ziemlich kräftiger Wind. In ganz Westeuropa zählt Dänemark zu den windigsten Gebieten. Und so fallen auch im Zusammenhang mit Windsurfen immer wieder die Namen der Orte mit nahezu magischer Anziehungskraft für Windsurfer: Klitmöller und Vorupör. Für Anfänger und Fortgeschrittene bieten sich dort – aber auch an vielen anderen Orten – großartige Bedingungen fürs Windsurfen. Je nachdem, ob der Wind nun Onshore, Offshore oder Sideshore weht: Die verschiedenen Windverhältnisse ermöglichen die unterschiedlichsten Manöver und bescheren Dir abwechslungsreiche Tage. In Klitmöller fand übrigens einige Jahre lang der World Cup Wettkampf im Windsurfen statt. Anfänger in Sachen Windsurfen können vielleicht nicht mit den Profis mithalten, doch Surfschulen im ganzen Land sorgen dafür, dass es vielleicht bald soweit ist. Besonders unter Anfängern sind Einsteigerkurse wie die der Copenhagen Surf School sehr beliebt.


Segeln in Dänemark – traumhaft schöne Segelrouten und idyllische Buchten

Atemberaubend schöne Naturerlebnisse lassen sich in Dänemark auch beim Segeln genießen. Weit über 300 Yachthäfen heißen Segler willkommen. Allein das Flanieren durch die Häfen ist etwas fürs Auge. Da gibt es einerorts die kleinen, idyllischen Häfen mit hübschen Cafés und fangfrischem Fisch in Restaurants, andernorts riesige, moderne Marinas, die über jegliche Ausstattung verfügen. Mietboote sowie ausreichend Liegeplätze für Gastboote finden sich in vielen Häfen, sodass der Segeltörn nun starten kann. Wer noch etwas Starthilfe braucht, bekommt diese in einer der zahlreichen Segelschulen, welche sich entlang der Küste befinden. Endlich auf dem Wasser ist die Auswahl an Segelgebieten überwältigend, denn beinah die gesamte Küste eignet sich zum Segeln:

  • Bei Bornholm lassen sich wuchtige Felsen bestaunen.
  • Bei Lolland, Falster und Mön locken endlose Sandstrände einerseits und imposante Steilküsten andererseits.
  • Vor Ostjütland solltest Du die Kamera für Erinnerungsfotos bereithalten, denn die Buchten von Aarhus und Ebeltoft bieten wundervolle Ausblicke. Insbesondere Ebeltoft, ein bemerkenswert hyggeliges Städtchen mit seinen hübschen alten Fachwerkhäusern und den gepflasterten Straßen, ist einen Landgang wert.
  • Außerordentlich schön sind auch das Südfünische Inselmeer und der Svendborg Sund. Dieser wird zu den schönsten Wasserstraßen Dänemarks gezählt und führt an ebenso malerischen Hafenstädtchen vorbei.
  • Wunderschön sind auch das Segelgebiet der Flensburger Fjörde, die Durchfahrten durch den Kleinen Belt, sowie Abstecher nach Haderslev oder zum Kolding Fjord.
  • Das Besondere am Limfjord wiederum ist, dass Du einmal quer durch Jütland von der Ostsee zur Nordsee segeln kannst. Und wer kann schon von sich behaupten, ein Land mit einem Segelboot durchquert zu haben?

Angeln in Dänemark – fangfrische Freuden an Dänemarks Seen, Auen und Küsten

Ein regelrechter Volkssport in Dänemark ist das Angeln. Auch viele Urlauber zieht es in das skandinavische Königreich, um den Köder auszuwerfen und ein selbst gefangenes Abendessen heimzubringen. Die Voraussetzungen für Petri-Jünger sind in Dänemark aber auch schlichtweg optimal: Wasser so weit das Auge reicht, günstige und leicht erwerbliche Angelscheine, zahlreiche Angelläden und idyllisch gelegene Ferienhäuser in Wassernähe sprechen wahrlich für einen Angelurlaub in Dänemark. Wusstest Du, dass unter 18-jährige und über 65-jährige nicht einmal einen Angelschein benötigen, um ins Angelvergnügen zu starten? Das Angebot an Fischen im Land ist reichlich und vielfältig. Die berühmten Put and Take Seen sind liebevoll gepflegt und voller Fische, von denen sicher auch einige an Deinen Angelhaken beißen. Hochseeangler kommen auf ihre Kosten, da sie von zahlreichen Häfen aus Touren starten, Zubehör bequem ausleihen und Fische abends frisch zubereiten können. Besonders beliebt zum Meeresangeln an der Westküste sind Hvide Sande, Thorsminde und das weiße Riff sowie an der Ostküste der Mariager Fjord und der Randers Fjord. Angeln in Auen lässt sich beispielsweise besonders schön an der Gudenå und Kolding Å, der Skjern Å und der Ribe Å. Die berühmten Put & Take Anlagen finden sich über ganz Dänemark verstreut. Ob es Dich nun nach Jütland, Seeland oder doch nach Fünen und Langeland zieht, Du wirst überall großartige Möglichkeiten zum Angeln finden.

Angeln in Dänemark

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Kajakfahren in Dänemark – lautloses Dahingleiten durch stille Tier- und Pflanzenwelten

Den Picknickkorb packen, in ein Kajak steigen, eine Weile den Fluss entlang paddeln, ein paar Tiere beobachten – und wenn der Magen langsam anfängt zu knurren, das Kajak auf eine Wiese ziehen, die Decke ausbreiten und ein leckeres Picknick genießen. So oder so ähnlich könnten wohl Tagträumereien klingen, wenn man an den nächsten Kajakausflug denkt. Dann ab nach Dänemark, denn dort finden sich Kajakfahrer und Kanuten in ihrem persönlichen Paradies wieder. Viele ruhige Wasserwege gilt es zu befahren, seien es Fjorde oder Flüsse, die Kanäle von Kopenhagen oder geschützte Buchten entlang der Küste. Besonders die Ostsee ist für Kajakfahrten beliebt. Dort ist das Meer ruhig und sicher, auch für Anfänger. Die vielen Inseln bilden eine wunderschöne Kulisse und sie zu umrunden wird zum Etappenziel. Auch auf die Nordsee wagen sich einige erfahrene Kanuten hinaus, doch ist dort mit einem erheblich größeren Kraftaufwand und der Tücke der Gezeiten zu rechnen. Egal wo Du das Kajak ins Wasser lässt, Du wirst eine vielfältige und wunderschöne Tier- und Pflanzenwelt bestaunen können, der Du mit nur wenig anderen Sportarten derart nah kommen kannst. Zu den beliebtesten Kajakrevieren in Dänemark zählen:

  • Marstal an der Ostsee mit idyllischen Buchten,
  • die südjütländische Ostseeküste mit ihren Fjorden,
  • das Südfünische Inselmeer mit zahlreichen ursprünglichen Inseln,
  • der Öresund,
  • Susåen auf Seeland,
  • Gudenåen in Jütland,
  • der Isefjord,
  • der Limfjord sowie
  • die südliche Nordseeküste um die Inseln herum.

Sofern Du es Dir zutraust, kannst Du Deine Touren alleine starten. Kajaks gibt es samt Paddel, Rettungsweste und Karten zu mieten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Anbieter von Kajaktouren und sogar Meerkajaktouren sowie Ausflügen für alle Erfahrungsstufen. Allerdings lohnt es sich, die Touren und Kanus rechtzeitig zu buchen, denn das Kontingent ist begrenzt.

Kajaktour in Dänemark
Kajaktour in Dänemark
Kajaktour in Dänemark

Tauchen und Schnorcheln in Dänemark – verzauberte Unterwasserwelten

Nicht nur auf dem Wasser gibt es einiges auszuprobieren, auch unter Wasser lässt sich vieles entdecken: Gesunkene Torpedoboote beispielsweise, die seit den Weltkriegen im Südfünischen Meer am Grund liegen, oder Fischkutter, die auf hoher See gesunken sind und nun Fische und andere Meeresbewohner beherbergen. Auch Riffe gibt es in all ihrer Farbenpracht zu bestaunen: Riesige Seenelken, orange Schwämme und rosa Keulenpolypen lassen sich durch die Taucherbrille erspähen. Nicht zu vergessen die vielen Fische, Muscheln und Krebse, die neben Meeresschnecken und anderen Meeresbewohnern die Unterwasserwelt bevölkern. Das Wrack- und Naturtauchen erfreut sich in Dänemarks Ostsee großer Beliebtheit und lässt sich besonders gut von Fünen und den verschiedenen Ostseeinseln aus starten. Das Wissen um die besten Tauchspots, die nötige Ausrüstung und geführte Touren stellen diverse Tauchzentren zur Verfügung. In Haderslev geht’s beispielsweise mit der Snorkelsafari zum Schnorcheln und in Bornholm findest Du das Diveline Bornholm Dive Center für spannende Taucherlebnisse unter Wasser.


Stand Up Paddling in Dänemark – Spaß für Groß und Klein

Immer beliebter wird der neue Trendsport Stand Up-Paddling (kurz: SUP). Dieser super einfach zu erlernende Wassersport begeistert Groß und Klein und ist für unerfahrene Wasserratten genau das richtige. Das Board ist breiter und somit stabiler als ein Surfboard. Es ist deshalb schnell erlernbar, die Balance auf dem Boot zu halten. Also ein bisschen in die Knie gehen, Bauch anspannen, Paddel ins Wasser und los geht’s! Ohne viel Übung kannst Du so die Küste erkunden und neue Buchten entdecken. SUPs zum Ausleihen gibt es häufig bei Surfschulen und auch auf Campingplätzen. Einfach mal nachfragen!

Die vielen Möglichkeiten für Wassersport in Dänemark begeistern jedes Jahr aufs neue unzählige Urlauber. Die Ruhe in einem gemütlich eingerichteten Ferienhaus genießen, endlich mal wieder in der Natur sein, mit Wind um die Nase, Sonne im Gesicht und Salz in den Haaren – oder wie ging noch dieser verträumte Spruch? Wie auch immer, Surfboard unter den Arm geklemmt und die Reise kann losgehen!

Klein, aber oho: Auch zu Lande gibt es tolle Sportmöglichkeiten in Dänemark